Physikalischer Sonder-Newsletter
von Sabin Sütterlin
17. April 2026
Physikalischer Sonder-Newsletter
Inhaltsverzeichnis
- Was ist physikalische Medialität?
- Was ist eine Séance und wie läuft sie ab?
- Die Geschichte der physikalischen Medialität
- Spiritualismus als Bewegung und Religion
- Physikalische Medialität in der heutigen Zeit
- Physikalische Medialität in der Schweiz
- Autoren, Künstler und Forscher in Séancen
- Kritik, Skepsis und der Stand der Forschung
- Fazit – Warum physikalische Medialität viele Menschen berührt
- Über die Autorin
- Die SORRAT-Gruppe - Auf der Suche nach Beweisen für das Übernatürliche
- Physikalische Medialität - Anlässe beim Basler Psi-Verein mit Kai Mügge, Mychael Shane und Gary Mannion
Abbildung unten: Der materialisierte Guide Abdul (mit Turban) muss sein Medium Wiliam Eglinton (US) stützen, da es zu schwach ist durch den Prozess

Was ist physikalische Medialität?
Physikalische Medialität ist eine Form der Medialität, bei der aus der Geistigen Welt heraus sicht- und hörbar auf die physische Ebene eingewirkt wird – auf eine Weise, die mit unserem heutigen naturwissenschaftlichen Verständnis nicht erklärbar ist. Dabei arbeitet ein physikalisches Medium mit geistigen Wesenheiten und Kräften zusammen, um unter idealen Bedingungen verschiedenste Phänomene zu ermöglichen.
Typische Phänomene, von denen Teilnehmende berichten, sind zum Beispiel:
- Bewegungen und Levitationen von Gegenständen
- Bereitgestellte Trommeln und Musikinstrumente erklingen
- Klopfgeräusche, Schritte im Raum oder hörbare Stimmen
- Unterschiedliche Lichtphänomene im Raum
- Materialisationen von Formen, Händen oder ganzen Wesenheiten
- Ektoplasma, das aus dem Körper des Mediums austritt
- Apporte, also das Erscheinen von Gegenständen im Raum
- Durchdringen von Materie (z.B. eine Hand, die sich von einem festgezurrten Kabelbinder befreit, wie wenn er aus Wasser wäre - und dann wieder satt festgebunden ist )
Welche Phänomene in einer Séance gezeigt werden, hängt in erster Linie vom jeweiligen Medium und seinem Spiritteam ab und kann zusätzlich von der Gruppe beeinflusst sein. Jede Séance ist ein Experiment – es können keine bestimmten Erscheinungen garantiert werden.
Abbildung unten: Die ektoplasmisch gebildete "Voice-Box", die den Kehlkopf nachbildet und durch die Nase mit Luft versorgt wird, generiert Stimmen.

Was ist eine Séance und wie läuft sie ab?
Eine Séance ist ein streng kontrollierter Rahmen, in dem physikalische Medialität erfahrbar gemacht werden soll. Üblicherweise sitzt das physikalische Medium auf einem Stuhl in einem sogenannten Kabinett – einer kleinen, mit Stoff verschliessbaren Kabine. Rund um das Kabinett nehmen meist zehn bis dreissig Personen Platz, meist im Kreis angeordnet.
Eine Séance folgt häufig diesem Ablauf:
- Zu Beginn gibt es ein kurzes Gebet oder eine Einstimmung.
- Das Licht wird ausgeschaltet, der Raum ist vollkommen dunkel.
- Das Medium geht in eine tiefe Trance und stellt Körper und Geist einem Kommunikator aus der Geistigen Welt zur Verfügung.
- Eine verantwortliche Person – der Zirkelleiter – sitzt in der Nähe einer Rotlichtlampe, achtet auf die Einhaltung der Sicherheitsregeln und bedient das Licht.
- Häufig wird Musik abgespielt, die Teilnehmenden werden zum Mitsingen oder -summen ermuntert, um Energie und eine fröhliche, harmonische Stimmung aufzubauen.
Sobald das Medium in Trance ist, meldet sich meist der Kommunikator des Mediums aus der Geistigen Welt und begrüsst die Anwesenden. Je nach Medium können sich auch mehrere Geistwesen melden. Manchmal verlangt der Kommunikator Licht, bestimmt, wann und wie lange die Rotlichtlampe eingeschaltet wird und weist auf lichtempfindliche Phänomene hin.
Ektoplasma spielt in vielen Zirkeln eine zentrale Rolle: Es wird als feinstoffliche Substanz beschrieben, die physikalische Medien mitunter in grossen Mengen produzieren. Oft tritt es aus Mund oder Ohren des Mediums aus und kann wie Watte oder wie Stoff aussehen. In den seltenen Fällen, in denen Berührung erlaubt wird, wird es mal als feucht, mal als trocken und eher rigide beschrieben. Am Ende der Séance, deren Dauer nicht festgelegt ist, kehrt das Medium aus der Trance zurück und ein Schlussgebet oder ein Dank an die Geistige Welt beendet den Abend.
Abbildung unten: Physikalisches Medium Kai Mügge umgeben von Ektoplasma. Im oberen Teil des hellen Dreiecks ist Kai's Gesicht erkennbar.

Die Geschichte der Physikalischen Medialität
Die westliche Geschichte der physikalischen Medialität ist eng mit der Entstehung des modernen Spiritualismus verbunden. Ein Schlüsselmoment war das Geschehen in Hydesville im US‑Bundesstaat New York im Jahr 1848. Im Haus der Familie Fox traten unerklärliche Geräusche, Schritte und Bewegungen von Gegenständen auf. Ein Besucher, Isaac Post, bemerkte, dass die Klopfgeräusche scheinbar sinnvoll reagierten, und entwickelte gemeinsam mit der Familie ein Klopfalphabet. Dadurch wurde eine – zwar schwerfällige, aber sinnvolle – Kommunikation möglich. Diese Ereignisse gelten als Geburtsstunde der spiritistischen Bewegung in der modernen westlichen Welt und lösten eine regelrechte Welle von Tischrück‑ und Klopfphänomenen aus.
In den USA und im Vereinigten Königreich versammelten sich bald Familien und Freundeskreise im Dunkeln um ihre Tische, um mit der Geistigen Welt zu kommunizieren. Die Tische gaben nicht nur Antworten über Klopfzeichen, sondern begannen ein „Eigenleben“ zu entwickeln – sie schwebten scheinbar in der Luft oder glitten die Wand entlang bis zur Decke. In diesem Umfeld kam die Idee auf, eine Person – das Medium – in ein abgetrenntes Kabinett zu setzen und die Phänomene von dort aus entstehen zu lassen.
Die Hochblüte der physikalischen Medialität im Westen lag etwa zwischen 1880 und 1930. Parallel dazu entwickelten sich mentale Medien, die ohne physikalische Phänomene Jenseitskontakte herstellten. Dabei stellt das Medium eine geistige Verbindung zwischen einem Verstorbenen und einer hinterbliebenen Person her, identifiziert den Verstorbenen durch konkrete Hinweise (z.B. Name, Beruf, persönliche Erinnerungen) und übermittelt schliesslich eine Botschaft.
Abbildung unten: Die Fox Schwestern

Spiritualismus als Bewegung und Religion
Aus der anfangs lebendigen, forschenden Bewegung entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts eine eigentliche Religion. Ab 1901 entstanden spiritualistische Kirchen mit eigenen Gemeinden und Pfarrern. Die zentrale Botschaft des Spiritualismus lautet: Es gibt ein Leben nach dem Tod.
In den USA war ausserdem Madame Blavatsky mit ihren Kontakten zu aufgestiegenen Meistern ein wichtiger Impulsgeber für den Glauben an Reinkarnation im Rahmen des Spiritualismus. Gleichzeitig gibt es viele Spiritualisten – etwa im Vereinigten Königreich –, die die Vorstellung von Reinkarnation ablehnen.
Mit dem Zweiten Weltkrieg flaute das öffentliche Interesse an physikalischer Medialität ab, viele Zirkel zogen sich zurück oder lösten sich auf. Dennoch blieb die Bewegung im Hintergrund lebendig und erlebte später neue Impulse.
Abbildung unten: Das Schleierphänomen medialen Ektoplasmas wurde zwischen 1880 und 1950 fotografisch weltweit dokumentiert.

Physikalische Medialität in der heutigen Zeit
1961 gründete der Dichter John G. Neihardt an der Universität von Missouri mit seinen Studierenden die Society for Research on Rapport and Telekinesis (SORRAT). Ziel war es, paranormale Phänomene systematisch zu erforschen. Die Gruppe arbeitete über 50 Jahre eher im Verborgenen, das Archiv des Mitglieds Thomas Richards wird heute noch ausgewertet und enthält zahlreiche Aufnahmen von fliegenden Gegenständen bei Tageslicht. Mehr Informationen dazu an unserem Live-Vortrag mit der Fotografin und Autorin Shannon Taggart:
Vortrag: SORRAT und Séance: Das Unsichtbare durch Fotografie erforschen
Im Arthur Findlay College nahe des Flughafens London-Stansted prägte Gordon Higginson - sowohl mentales als auch physikalisches Medium - als Präsident (1979-1993) eine ganze Generation von Medien.
Einen weiteren Meilenstein markierte die Scole Experimental Group (ca. 1993–1998) in einem alten Haus in Scole, Norfolk (UK). Der Zirkel machte durch spektakuläre physikalische Phänomene auf sich aufmerksam und wurde über viele Séancen hinweg von Mitgliedern der renommierten Society for Psychical Research (SPR) unter kontrollierten Bedingungen untersucht. Die Autoren Grant und Jane Solomon veröffentlichten ihre Erfahrungen später im Buch „The Scole Experiment“. 1998 löste sich die Gruppe nach Sicherheitsbedenken wegen möglicher „Interferenzen“ durch Zeitreise‑Wesenheiten auf.
1990 entstand die Noah’s Ark Society mit dem Ziel, physikalische Medien zu vernetzen und deren Austausch zu fördern. Die Gesellschaft bestand bis 2004. Zu den aktiven Mitgliedern gehörten unter anderem Robin Foy (Scole‑Gruppe) und Stewart Alexander aus Nordengland, der bis heute als einer der bekanntesten physikalischen Medien gilt. Parallel dazu entstanden vor allem im Vereinigten Königreich, später auch im deutschsprachigen Raum, zahlreiche Homecircles, in denen regelmässig für physikalische Phänomene „gesessen“ wird.
Abbildung unten: Weiteres Schleierphänomen

Physikalische Medialität in der Schweiz
Im deutschsprachigen Raum war es Lucius Werthmüller, Präsident des Basler Psi-Vereins (1991-2021) der die physikalische Medialität in die Öffentlichkeit brachte. Er lud Stewart Alexander als erstes physikalisches Medium zu öffentlichen Séancen beim Basler Psi‑Verein (BPV) ein. Nach diesen ersten Veranstaltungen folgten weitere physikalische Medien wie Bill Meadows, David Thompson, Kai Mügge, Warren Caylor, Mychael Shane und Gary Mannion der Einladung des Basler Psi-Vereins in die Schweiz.
Daraufhin entstanden im gesamten deutschsprachigen Raum neue Zirkel und Gruppen, die regelmässig für physikalische Medialität sitzen. Parallel dazu begannen weitere Veranstalter, physikalische Medien einzuladen und Séancen zugänglich zu machen. Wer heute in der Schweiz physikalische Medialität erleben möchte, findet deshalb – vor allem in Basel und in einigen anderen Zentren – immer wieder entsprechende Angebote.
Abbildung unten: Kai Mügge produziert 2024 an einer Séance im BPV Ektoplasma, in dem bekannte Gesichter zu erkennen sind: Lucius Werthmüller, Albert Hoffmann und weitere Personen. Mit Klick auf das Bild gelangt ihr zum vollständigen Artikel zu dieser Séance.
Autoren, Künstler und Forscher in Séancen
Physikalische Séancen waren nie nur ein Thema für „Randgruppen“, sondern zogen auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten an. Viele Schriftsteller und Intellektuelle – etwa C.G.Jung, Franz Kafka, Gustav Meyrink oder Thomas Mann – nahmen an Séancen teil. Thomas Mann schreibt dazu sinngemäss, dass von Betrug in einem einfachen, mechanischen Sinn nicht die Rede sein könne. Vielmehr handle es sich um eine „okkulte Gaukelei des organischen Lebens“: Vorgänge, deren anormale Realität ihm unbestreitbar scheine, die zugleich primitiv und kompliziert seien und deren wenig würdevoller Charakter den ästhetisch Stolzen eher abstossen möge. Gerade diese zweifellose Wirklichkeit, so Mann, müsse jedoch den Erkenntnistrieb von Wissenschaftlern bis zur Leidenschaft reizen.
Zu den wichtigen Forschern der physikalischen Medialität zählt der britische Chemiker William Crookes, der verschiedene Medien untersuchte und die beobachteten Phänomene möglichst genau dokumentieren wollte. Auch Organisationen wie die Society for Psychical Research in Grossbritannien beschäftigten sich intensiv mit paranormalen Erscheinungen und sammelten Berichte, Protokolle und Fotografien. Der Mediziner und Psychotherapeut Albert Freiherr von Schrenck‑Notzing organisierte zahlreiche Séancen, lud bekannte Persönlichkeiten wie Thomas Mann ein und veröffentlichte reich bebilderte Bücher zum Thema.
Heute stehen Forschenden mit technischem Know‑how ganz neue Möglichkeiten zur Verfügung, um Phänomene zu untersuchen. Professor Eckhard Kruse, der moderne Messtechnik mit einem feinen Verständnis für die Vorgaben der Kommunikatoren aus der Geistigen Welt verbindet, lernte beim Basler Psi‑Verein mehrere physikalische Medien kennen und führte mit zwei von ihnen (Kai Mügge und Gary Mannion) eingehende Untersuchungen durch, die er auf seiner Website detailliert vorstellt.
Kritik, Skepsis und der Stand der Forschung
Physikalische Medialität war und ist immer wieder Angriffen und Betrugsvorwürfen ausgesetzt. Fast allen bekannten physikalischen Medien wurden im Laufe der Zeit Tricks oder Täuschungsversuche vorgeworfen. Auch heute finden sich Menschen, die mit grossem Eifer versuchen, einzelne Medien öffentlich zu diskreditieren.
Bis heute gibt es keinen allgemein anerkannten wissenschaftlichen Beweis dafür, dass physikalische Phänomene in Séancen tatsächlich übernatürlichen Ursprungs sind. Gleichzeitig liegen zahlreiche, teils sehr gut dokumentierte Beobachtungen vor, die sich mit herkömmlichen Erklärungsmodellen nicht in Einklang bringen lassen. Zwischen persönlicher Erfahrung, ernsthafter Forschung und berechtigter Skepsis spannt sich so ein breites Feld auf, in dem jede und jeder sich ein eigenes Bild machen darf.
Fazit - Warum Physikalische Medialität viele Menschen berührt
Physikalische Medialität wirft grundlegende Fragen auf: Was ist Bewusstsein? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Sind wir von unsichtbaren Ebenen des Seins umgeben, die gelegentlich in unsere materielle Welt eingreifen? Für manche bleiben physikalische Phänomene eine faszinierende, aber letztlich psychologische oder physikalische Randerscheinung. Für andere sind sie berührende Beweise dafür, dass der Tod nicht das Ende ist und dass Kommunikation mit der Geistigen Welt möglich ist.
Ob du physikalische Medialität als spirituellen Weg, als Forschungsfeld oder als spannendes Grenzgebiet der Wahrnehmung betrachtest – die Berichte der letzten 150 Jahre laden ein, neugierig zu bleiben, offen zu forschen und zugleich kritisch zu hinterfragen.
Über die Autorin

Sabin Sütterlin ist die Lebenspartnerin des letzten Präsidenten des Basler Psi-Vereins, Lucius Werthmüller (1958–2021). Seit 1992 ist sie im Basler Psi-Verein tätig, wo sie Seminare und Séancen organisiert und übersetzt – mit einem besonderen Schwerpunkt auf physikalischer Medialität.
Über 25 Jahre lang war sie Übersetzerin der Schweizer Wochen und später der Trancewoche im Arthur Findlay College bei London unter der Leitung von Steven Upton. Sie organisierte und übersetzte zudem zwei Kurswochen in Cobber Hill (UK) mit renommierten Medien wie Janet Parker, Judith Seaman und weiteren Kolleginnen und Kollegen. Seit rund zwanzig Jahren begleitet sie die Kurswochen im Basler Psi-Verein von Gordon Smith als Übersetzerin.
Vor etwa dreissig Jahren nahm Sabin Sütterlin erstmals an einer Séance mit der Scole-Gruppe teil – ein prägendes Erlebnis, das ihre Spezialisierung auf physikalische Medialität initiierte. Später war sie gemeinsam mit Lucius Werthmüller an der Organisation zahlreicher physikalischer Séancen beteiligt, die sie jeweils auch übersetzte. Seither sass sie in Hunderten von Séancen in England, Frankreich, Zürich, Ibiza und vor allem in Basel und sammelte dabei umfassende Erfahrung mit physikalischen Phänomenen.
Im Laufe der Jahre traf sie viele bekannte physikalische Medien, darunter Stewart Alexander, Bill Meadows, David Thompson, Warren Caylor, Kai Mügge, den Rainbow Circle, Mychael Shane und Gary Mannion.
Die SORRAT-Gruppe - Auf der Suche nach Beweisen für das Übernatürliche
Auf der Suche nach Beweisen für das Übernatürliche verschmolz die sogenannte SORRAT-Gruppe (Society for Research on Rapport and Telekinesis / Gesellschaft für Rapport- und Telekineseforschung) spiritistische Séancetechniken, indianische Weltanschauungen, wissenschaftliche Protokolle und Theorien des poetischen Bewusstseins, das Kunst als Mittel zur Formgebung der Wahrheit versteht. Ihre synkretische Praxis wurde durch „Rapport“ angetrieben – die Energie, die entsteht, wenn Menschen in Harmonie verschmelzen. Als Freunde erreichten sie dies, indem sie ein Gruppenbewusstsein kultivierten, das sie als psychische Kraftquelle nutzten.
Das Ziel von SORRAT war es, Wahrheit aus höheren Ebenen für den praktischen Gebrauch zu suchen, eine Philosophie, die Neihardt als „pragmatischen Mystizismus“ bezeichnete.
Die Notizbücher der SORRAT-Gruppe lesen sich wie Fragmente von Märchen oder magischem Realismus – jahrelange Geschichten in Geschichten in Geschichten, wie russische Matrjoschka-Puppen.
Ein Tagebucheintrag beschreibt, wie ein Bügelbrett und ein Wintermantel aus einem Schrank huschen, um mit einem Tablett einen kleinen Tanz aufzuführen. Während die Gegenstände wackeln, taucht ein Regenschirm hinter ihnen auf und tanzt mit. Er öffnet sich und schwebt zur Decke, während eine Clownpuppe den Kopf dreht und zusieht. Ein Teilnehmer bemerkte: „Niemand würde das glauben. Wir wissen, dass es passiert ist, aber während ich es schreibe, erscheint es mir völlig irrational.“
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