Erlebnisabend: Heilige Reziprozität (Gegenseitigkeit) im Alltag
Ein einführender Reflexionsabend
Reziprozität beschreibt das Prinzip von Geben und Empfangen im Gleichgewicht. Wenn jemand etwas gibt, entsteht – bewusst oder unbewusst – eine Beziehung, in der auch ein Empfangen und oft ein Zurückgeben stattfindet.
Reziprozität ist ein grundlegendes menschliches Prinzip, das Gemeinschaft, Vertrauen und soziale Bindung ermöglicht.
In vielen Kulturen gilt sie als Basis für:
- soziale Ordnung
- Rituale
- Dankbarkeit
- Austausch zwischen Mensch und Natur
In der Heiligen Reziprozität geht es um eine bewusste, sinnorientierte Form des Gebens und Empfangens, die über rein materiellen Austausch hinausgeht und Beziehung, Dankbarkeit und Verbundenheit betont.
Die Teilnehmenden sind eingeladen zu erkunden, wie symbolische Gesten und rituelle Strukturen dem Menschen helfen, im Alltag Sinn, Orientierung und innere Stimmigkeit zu schaffen.
Der Abend bietet:
- eine Einführung in Reziprozität als menschliches Grundprinzip
- Einblicke in symbolisches Denken im modernen Kontext
- Raum für Reflexion und Dialog
- eine einführende Dankbarkeitsgabe
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Eine Vertiefung dieser ersten Erfahrung erfolgt im Workshop 'Heilige Reziprozität (Gegenseitigkeit) im Alltag', welcher vom 29.-30. August 2026 stattfindet.
Kurzdaten:
von Do 18. Juni 2026, 19:30 Uhr
Mittwoch, 18. Juni 2026
19:30 Uhr
Basler Psi-Verein
Neuweilerstrasse 15
CH-4054 Basel
Informationen zum Veranstaltungsort:
http://www.bpv.ch/basler-psi-verein/raum-basler-psi-verein/
CHF 30,00 / 0,00 (Mitglieder)
(inkl. 8,1% MwSt.)
Kurzbiographie:
Maria Clara Castañeda ist Mentorin, Referentin und Pädagogin. Ihre Arbeit basiert auf gelebter Erfahrung, verkörperter Präsenz und achtsamer Wahrnehmung. Sie schafft reflexive, präsenzbasierte Lernräume, in denen Einzelpersonen und Gruppen ihre eigene Stimme, innere Klarheit und Orientierung stärken können.
Anstatt fertige Antworten oder externe Dogmen vorzugeben, eröffnet sie Strukturen, in denen Klarheit von innen entstehen kann. Ihr Ansatz fördert Selbstführung, ethische Kohärenz und intuitive Entscheidungsfähigkeit, besonders in Zeiten von Veränderung, Neuorientierung oder wenn vertraute Strukturen nicht mehr Orientierung bieten.
Maria Clara vermittelt rituelle und symbolische Praktiken als pädagogische Werkzeuge für persönliche Sinnfindung und kulturelle Reflexion – immer in einem professionellen, bildenden, nicht-therapeutischen Rahmen. Sie arbeitet international und bietet Vorträge, Seminare und Workshops an, die von lebendigen Traditionen und zeitgenössischen Verständnismodellen inspiriert sind.
Sie spricht fliessend Englisch, Spanisch und Deutsch.
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