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„Die
Phänomene in Scole entwickeln sich rasant weiter“
Ein Gespräch mit Robin Foy, dem Gründer
der Noah’s Ark Society und der Scole-Gruppe.
von Lucius Werthmüller, Präsident des Basler Psi
Vereins (BPV)
„Physikalische Phänomene könnten
dazu führen, dass wir einige der am meisten geheiligten
Gesetze der Wissenschaft überdenken müssen. Wenn
dies geschieht, wird Robin Foy gleichberechtigt neben Lodge,
Crookes, Conan Doyle und andere grosse Forscher der Vergangenheit
in die Geschichte eingehen.“
Professor David G.J. Fontana, Präsident der Society for
Psychical Research
Robin Foy ist einer der besten Kenner der Geschichte
der physikalischen Medialität. Nach dem Tod von Gordon
Higginson befürchteten viele, dass diese Form der Medialität
vielleicht ganz aussterben würde. Die Renaissance der
physikalischen Medialität die wir im Moment erleben,
ist zu einem beachtlichen Teil Robin Foy zu verdanken. Er
ist der Gründer der „Noah’s Ark Society“
und der „Scole-Gruppe“ (siehe Para Nr. 15), die
letztes Jahr zu einigen Vorträgen und experimentellen
Sitzungen in der Schweiz war. In der Nr. 16 der Para habe
ich einen Bericht über eine Séance mit der Scole-Gruppe
veröffentlicht. Die Forschungsgruppe produziert in ihrem
Sitzungsraum in Scole (Norfolk, GB) regelmässig erstaunliche
Phänomene die ein breites Spektrum umfassen. Seit 1994
veröffentlicht die Gruppe ihre Forschungsergebnisse in
ihrer Zeitschrift "The Spiritual Scientist", die
auch in deutscher Ausgabe erhältlich ist. Prominente
Besucher wie Rupert Sheldrake und Matthew Manning waren begeistert
von den Sitzungen, die sie miterleben konnten., Seit etwa
zwei Jahren untersuchen und dokumentieren Vorstandsmitglieder
der renommierten "Society for Psychic Research"
(SPR) die dort auftretenden Phänomene. Zu den Phänomenen,
die bei den wöchentlichen Sitzungen dieser Gruppe aufgetreten
sind und von vielen Zeugen bestätigt werden, gehören
unter anderem:
Geistige Fotografie: Versiegelte Filme, die
in einem lichtundurchlässigen Behälter zu den Sitzungen
mitgebracht wurden, zeigten nachher deutlich erkennbare Motive.
Direkte Stimme: Es treten bei den Sitzungen
paranormale direkte Stimmen auf, die für alle hörbar
sind.
Paranormale Musik: In den Sitzungskeller mitgebrachte
Musikinstrumente, die selbsttätig zu spielen beginnen.
Lichtphänomene. Geistige Lichter, die sich
durch den Raum bewegen.
Apporte von festen Gegenständen.
Teil- und Ganzkörpermaterialisationen von
Geistwesen, die auch Sitzungsteilnehmer berühren.
Anlässlich des Kongresses im April dieses
Jahres in Budapest hatte ich Gelegenheit, Robin Foy einige
Fragen zu seinem eigenen Weg und zu den jüngsten Entwicklungen
in der Scole-Gruppe zu stellen.
LW:
Hast Du Dich schon immer für das Übersinnliche interessiert?
Robin Foy: Schon
als Kind war ich immer sehr interessiert an Gespenster- und
Spukgeschichten. Zu Weihnachten schenkten mir meine Eltern
dann immer Bücher mit solchen Gespenstergeschichten.
Ein gewisses Interesse am Übernatürlichen war also
immer vorhanden.
LW:
Hattest Du selbst spontane, paranormale Erlebnisse?
Robin Foy: In
meiner Zeit als Pilot bei der Luftwaffe, hörte ich bei
mehreren Gelegenheiten Stimmen, die mitten aus der Luft zu
kommen schienen. Die erste solche direkte Stimme sagte mir,
dass ich mit meinen Händen heilen könne. Ich war
damals achtzehn Jahre alt und der Inhalt dieser Botschaft
freute mich sehr. Am liebsten wäre ich herumgerannt und
hätte jedem meine Hand aufgelegt; aber wie ich waren
dort alles junge, gesunde Männer und sie brauchten infolgedessen
kein Healing. Aber auf diese Weise erfuhr ich, dass ich gewisse
Fähigkeiten besitze. Mein Interesse verstärkte sich
in den folgenden Jahren zunehmend. Aber erst im Alter von
30 Jahren kam es dazu, dass ich intensiv in diese Thematik
eingestiegen bin.
LW:
Wie bist Du dazu gekommen, Dich speziell mit physikalischer
Medialität zu beschäftigen?
Robin Foy: Ich
wohnte damals in der Gegend von Leicester. In einer regionalen
Zeitung sah ich eine Anzeige, in der Menschen gesucht wurden,
die ebenfalls an der Erforschung des Übersinnlichen interessiert
waren. Diese Anzeige stach mir so in die Augen, als ob sie
fett gedruckt sei, dass ich mich gedrängt fühlte,
darauf zu antworten. Elmer Browne, der die Anzeige aufgegeben
hatte, lud mich mit anderen Personen zu sich nach Hause ein.
Er erzählte, dass er bei sich zuhause schon seit mehreren
Jahren einen Zirkel für physikalische Medialität
leitete. Nun suchte er weitere Teilnehmer für diesen
Zirkel, der zwar immer wieder kleinere Phänomene produzierte,
aber nicht optimal funktionierte. Elmer Browne führte
mich als erster eingehend in dieses Gebiet ein und erklärte
mir die verschiedenen Phänomene. Speziell interessiert
war er am Phänomen der direkten Stimme (Paranormale Stimmen,
die mitten aus der Luft zu kommen scheinen). Zum Schluss wollte
er uns den Sitzungsraum zeigen. Als wir die Treppe hochstiegen,
hörte ich lautes Babyweinen. Es zeigte sich, dass alle
Anwesenden dieses Weinen gehört hatten. Es musste sich
also um ein objektives Phänomen handeln, da im ganzen
Haus kein Kind war. Elmer Browne war überzeugt, dass
diese direkte Stimme eine Botschaft für mich enthielte.
Ich konnte damals nichts damit anfangen, aber nur zwei, drei
Tage später erhielt ich den Anruf eines Adoptionsbüros,
bei dem meine Frau und ich uns um eine Adoption beworben hatten
und erfuhren, dass wir in den nächsten Tagen ein Baby
erhalten würden.
So wurde ich Mitglied in diesem Zirkel, bei dem ich einige
erstaunliche Phänomene erlebte.
LW:
Was war das wichtigste, das Du in diesem ersten Zirkel gelernt
hast?
Robin Foy: Elmer
Browne war befreundet mit Leslie Flint, einem der bekanntesten
physikalischen Medien der Nachkriegszeit. Das wichtigste für
mich war, dass unser Zirkel fast jeden Monat gemeinsam zu
Leslie Flint fuhr. Bei der ersten Sitzung war ich wirklich
sehr verblüfft über all die Stimmen, die mitten
aus dem Raum kamen. Insgesamt waren es bei dieser ersten Sitzung
mit Leslie etwas 15 bis 20 verschiedene Stimmen, viele davon
Verwandte der Anwesenden. Einige sagten nur ein paar Worte,
andere sprachen zum Teil fünf bis zehn Minuten ununterbrochen.
Am meisten beeindruckte und überzeugte mich daran, dass
man Leslie Flint zur selben Zeit sprechen hören konnte
wie die anderen Stimmen. Daher war es für mich klar,
dass es sich um ein paranormales Geschehen handeln musste.
Von diesem Moment an haben diese Phänomene mich ganz
in ihren Bann gezogen und mich bis heute nicht mehr losgelassen.
Ich begann alles zu lesen und zu studieren was ich zum Thema
auftreiben konnte. Vor allem aber wollte ich diese Fähigkeiten
wenn möglich auch selbst entwickeln.
LW:
Was für einen Einfluss hatte Leslie Flint auf Deine weitere
Arbeit?
Robin Foy: Den
Einfluss von Leslie Flint kann ich nicht überbetonen.
Ohne ihn wäre es mir kaum möglich gewesen, all das
zu erreichen, was wir nun mit der Scole-Gruppe erreichen.
Ich bin über die folgenden Jahre noch oft mit meinen
eigenen Gruppen zu Leslie gefahren und war immer noch so beeindruckt
wie bei der ersten Sitzung. Später wechselte ich meinen
Beruf und zog in die Nähe von London, was es mir noch
einfacher machte, Leslie öfters zu besuchen.
LW:
Wie hast Du Deine eigene Gruppe gegründet?
Robin Foy: Ich
habe eine Anzeige in der „Psychic News“ aufgegeben
und erhielt eine ganze Reihe von Anfragen. Die wichtigste
Anfrage kam von John S., einem Trancemedium. John war sehr
interessiert an den EVP (Electronic Voice Phenomena, Tonbandstimmen
u.ä.), die ich selbst entwickelt hatte. Er war davon
fasziniert und so begannen wir gemeinsam in einer Gruppe zu
arbeiten. Wir bewegten uns aber von den Tonbandstimmen weg
und begannen in unserer Gruppe das Phänomen der direkten
Stimme entwickeln. Nach einiger Zeit erzielten wir genauso
eindrückliche Resultate wie Leslie Flint. Leider zog
sich John S. dann aus persönlichen Gründen wieder
zurück und gab die ganze mediale Arbeit auf.
LW:
Wie ging es weiter?
Robin Foy: Als
John ausstieg hatte ich schon meine jetzige Frau Sandra kennengelernt.
Wir haben viele Gruppen gehabt, bei denen zwar Phänomene
produzierten, die aber leider nie über lange Zeit stabil
blieben. Schliesslich gründeten wir die „Noah’s
Ark Society“. Auf diese Weise begann ich mehr mit Stewart
Alexander und Colin Fry zu arbeiten (die beiden herausragenden
Medien der „Noah’s Ark Society“). Während
dieser ganzen Zeit waren wir immer wieder in Sitzungen bei
Leslie Flint; es war faszinierend wie unsere Geistführer
und geistige Helfer der Gruppe bei ihm als direkte Stimmen
in der gleichen Intonation und Artikulation sprachen, wie
sie bei unseren Zirkeln zu Hause durch unsere Trancemedien
redeten.
LW:
In Deinem Buch „Pursuit of Physical Mediumship“
schreibst Du über eine bekannte Persönlichkeit,
mit der Du in einer besonderen Beziehung stehst. Wie bist
Du in Kontakt mit Winston Churchill gekommen?
Robin Foy: Den
ersten Kontakt hatte ich bevor ich mich eingehender mit medialen
Aktivitäten befasste. Ich ging zu dieser Zeit einer Nebenbeschäftigung
nach, die darin bestand, Landärzte nachts zu ihren Patienten
zu fahren. Eines Abends kam ein Anruf, dass wir dringend gebraucht
würden bei einem Mann, der einen Herzinfarkt erlitten
hatte. Bevor ich mich auf den Weg machte, konsultierte ich
die Landkarte um den schnellsten Weg ausfindig zu machen,
den Arzt zu holen und ihn zum Patienten zu fahren. Die Strasse
an der das Haus lag, war extrem lang und aus der Landkarte
war nicht ersichtlich, wo genau das gesuchte Haus lag. Als
ich an die Kreuzung mit dieser Strasse kam, war ich unschlüssig
ob ich links oder rechts abbiegen sollte. Gerade als ich mich
entschied rechts abzubiegen, hörte ich laut und deutlich
in meinem Kopf die Stimme von Winston Churchill: „Nein,
Du musst links abbiegen und dann ist es nach hundert Metern
auf der rechten Strassenseite“. Ich hörte auf diese
Stimme und die Information erwies sich als korrekt. Glücklicherweise
kam die medizinische Hilfe noch rechtzeitig, und der Arzt
konnte das Leben dieses Patienten retten. Nach diesem Erlebnis
habe ich monatelang darüber gegrübelt, weshalb Churchill
auf diese Weise mit mir Kontakt aufnehmen wollte.
LW:
Weshalb wusstest Du, dass es Churchill war? Erkanntest Du
seine Stimme?
Robin Foy: Ja,
ich erkannte die Stimme; Winston Churchill hatte eine Stimme
die man wirklich gut wiedererkennt. Ich hatte sie unzählige
Male gehört und war mir ganz sicher, dass es sich um
seine Stimme handelte. Aber es war mir nicht klar, weshalb
er zu mir auf diese Weise Kontakt aufnehmen wollte.
LW:
Wie baute sich der Kontakt dann weiter auf?
Robin Foy: Später
erhielt ich Botschaften von ihm durch viele verschiedene Kanäle.
So sprach er zu mir in der direkten Stimme bei Sitzungen mit
Leslie Flint, ebenso wie in unserem eigenen Zirkel in Romford,
in dem wir auch die direkte Stimme entwickelt hatten. Ebenso
sprach er durch das Tieftrancemedium John S.. Auf diese verschiedenen
Arten standen wir in ständigem Kontakt mit ihm. Schliesslich
wurde es für mich offensichtlich, dass es sich wirklich
um Winston Churchill handeln musste. Ebenso gab er oft Informationen
durch andere Medien über Dinge, die nur meiner Frau und
mir bekannt waren und erwies sich dabei als absolut treffsicher.
LW:
Ihr habt neben den medialen Hinweisen in Euren experimentellen
Sitzungen in Scole auch einen materiellen Hinweis auf Winston
Churchill erhalten. Kannst Du das kurz erzählen?
Robin Foy: Der
allererste Apport den wir in der Scole-Gruppe erhielten, war
ein „Churchill Crown“, eine sehr grosse Münze
mit Churchills Konterfei. Dies geschah gegen Ende des Jahres
1993. Gleichzeitig wurde uns gesagt, dass dies ein Zeichen
sei für weitere noch spektakulärere Dinge, die in
der Zukunft geschehen würden. Etwa zwei Jahre später
erhielten wir den Apport einer Zeitung aus dem Jahre 1945.
Auf der Frontseite ist ein Foto von Churchill zu sehen. Der
Qualität des Papiers nach zu urteilen handelte es sich
wirklich um eine Kriegsausgabe. Erstaunlich war, dass die
Zeitung überhaupt nicht vergilbt war, obwohl während
der Kriegszeit eine sehr schlechte Papierqualität verwendet
wurde. Sie war noch gefaltet. Wir verpackten die Zeitung sofort
luft- und lichtdicht und trotzdem war sie schon zwei Wochen
nach dem Apport ganz vergilbt.
LW:
Die SPR (Society for Psychical Research) hat einen grossen
Bericht erstellt über Forschungen zur geistigen Fotografie
bei der Scole-Gruppe. Ursprünglich sollte dieser Bericht
in diesem Frühjahr veröffentlicht werden. Weisst
Du schon, wann er veröffentlicht wird?
Robin Foy: Das
Problem besteht darin, dass der Vorstand der SPR keine gemeinsame
Sicht vertritt, sondern dass sehr verschiedene Meinungen vorherrschen.
So sind Professor David Fontana, der derzeitige Präsident
der SPR, und zwei weitere Vorstandsmitglieder sehr oft mit
uns unter Versuchsbedingungen gesessen und sind davon überzeugt,
dass es sich um echte paranormale Phänomene handelt.
Andere Vorstandsmitglieder, die nie oder nur ganz selten an
unseren Sitzungen teilgenommen haben, wünschen, dass
vor der Publikation des Forschungsberichts weitere Überprüfungen
und Abklärungen stattfinden. Das Problem ist aber, dass
sich die Phänomene in unserer Gruppe rasant weiterentwickeln
und wir deshalb nicht mehr dieselben Phänomene herbeiführen
können wie vor ein bis zwei Jahren. Wir lassen uns bei
allen Experimenten von unserem Team von geistigen Helfern
führen. Ich bin aber dennoch zuversichtlich, dass die
SPR den Report in naher Zukunft veröffentlichen wird.
Para:
Du hast angedeutet, dass Ihr im Moment viele neue Phänomene
entwickelt. Kannst Du etwas dazu sagen?
Robin Foy:
Wir entwickeln zur Zeit in Zusammenarbeit mit unseren Geisthelfern
Kontakt zu anderen Dimensionen, die nicht auf die Welt der
Verstorbenen beschränkt ist. Es sind Kontakte zu Ebenen
weit jenseits der Welt der Verstorbenen. Wir hätten es
vor kurzem noch nicht für möglich gehalten, direkt
mit solchen Wesen aus anderen Dimensionen zu kommunizieren.
Diese Kontaktmöglichkeiten wurden von unserem Team von
Geisthelfern entwickelt in Zusammenarbeit mit diesen Wesenheiten.
Wir kommunizieren nun auf zwei verschiedene Arten mit diesen
Wesenheiten.
Die eine Art der Kommunikation ist was wir TDC (Trans Dimensional
Communication) nennen. Dabei handelt es sich um ein Tonbandgerät,
das wir gemäss den Anweisungen unserer Geisthelfer umgebaut
haben. Dieses Gerät ermöglicht uns eine direkte
akustische Zweiwegkommunikation mit diesen Wesenheiten. Zum
Teil erhalten wir aber auch akustische Signale, die wir im
Moment noch nicht entschlüsseln können. Unser Geistteam
hat uns aber angekündigt, dass diese Signale eine grosse
Bedeutung hätten und dass wir in nächster Zeit den
Schlüssel dazu erhalten werden, um diese Signale zu decodieren.
Bei der anderen Art zu kommunizieren benutzen
wir einen Spiegel und unsere Videokamera, die auf den Spiegel
gerichtet ist. Auf dem Spiegel tauchen Bilder von Wesen auf,
die unsere Kamera aufzeichnet. Und ähnlich wie bisher
Verstorbene sich in materieller Form während unseren
Sitzungen gezeigt haben, materialisieren sich jetzt ausserirdische
Wesenheiten so, dass wir sie berühren können. Dabei
habe ich in der letzten Zeit die verrücktesten Dinge
erlebt. Ich habe Wesen berührt, die sich wie Gelatine
anfühlten, aber auch solche, die statt Fingern vorne
an den Armen eine Art Rüssel oder Saugnapf hatten.
LW:
Hast Du eine Ahnung, in welche Richtung sich Eure Arbeit weiterentwickeln
wird?
Robin Foy: Ich
bin mir nicht sicher in welche Richtung sich unsere Arbeit
weiter entwickeln wird, da wir dies dem Team unserer Helfer
übergeben. Ich denke aber, dass es nicht mehr lange dauern
wird, bis diese Phänomene bei vollem Licht geschehen
können und wir sie mit anderen zusammen erleben können.
LW:
Die Scole-Gruppe ist mittlerweile sehr bekannt geworden. Weltweit
arbeiten nach Deinen Schätzungen mindestens 60 Gruppen
auf dieselbe oder sehr ähnliche Art wie die Scole-Gruppe.
Ist es für den Erfolg einer solchen Gruppe unerlässlich
mit Tieftrancemedien zu arbeiten?
Robin Foy: Es
ist nicht unerlässlich mit Tieftrance zu arbeiten. Wir
kennen einige Gruppen, die gute Resultate erzielen, ohne dass
sie mit einem Trancemedium arbeiten. Wenn man mit einem Trancemedium
arbeiten kann, hat man den Vorteil, dass auf diese Weise die
geistigen Helfer besser und leichter ihre Anweisungen zur
Gestaltung der Sitzung übermitteln können.
LW:
In Eurem Büchlein mit den Anleitungen für den Aufbau
einer Gruppe für physikalische Medialität hast Du
eure Arbeitsweise genau beschrieben. Was willst Du den Menschen,
die daran interessiert sind eine eigene Gruppe zu gründen,
besonders ans Herz legen?
Robin Foy: Das
wichtigste ist die Offenheit. Jeder in der Gruppe muss vollständig
offen sein für alles, was passieren kann. Wenn Du Dich
einem gewissen Phänomen verschliesst oder es für
unmöglich hältst, wird es nicht geschehen können.
Ebenso entscheidend ist die Harmonie zwischen allen Gruppenmitgliedern,
so dass die Energien der einzelnen Gruppenmitglieder verschmelzen
können. Die wichtigsten praktischen Anleitungenas sind
in unserem Büchlein enthalten, das ja auch auf deutsch
erhältlich ist. Bei weiteren Fragen können sich
die Menschen immer mit uns in Kontakt setzen. Wir stehen allen
Gruppen mit Rat zur Verfügung.
LW:
Weshalb haben solche Wesen das Bedürfnis mit uns Kontakt
aufzunehmen und sich uns zu zeigen?
Robin Foy: Die
Welt steuert auf eine Katastrophe zu, da wir unseren Planeten
seit einigen Generationen verschmutzen und missbrauchen. Ich
denke, dass nicht nur die geistige Welt, sondern auch diese
Wesen aus anderen Dimensionen sich Sorgen machen um den derzeitigen
Zustand des Planeten. Die Kontaktaufnahme ist ein Versuch,
uns dabei zu helfen, die Erde für künftige Generationen
zu erhalten.
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