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"Das
Psychomanteum" -
Bericht über ein Pilotprojekt in Basel
von Lucius Werthmüller, Präsident des Basler Psi
Vereins
"Psychomanteum" nannte der berühmte
amerikanische Sterbeforscher Dr. Raymond Moody einen speziell
eingerichteten, abgedunkelten Raum mit einem grossen Spiegel,
in dem man Verstorbene wiedersehen und sogar mit ihnen sprechen
können soll.
Die Ergebnisse von Moody haben uns neugierig
gemacht, so dass wir beschlossen, eine solche Vorrichtung
nachzubauen. Mit finanzieller Unterstützung des wissenschaftlichen
Beirats der SVPP führten wir in Basel eine Pilotstudie
durch.
Nach antiken Vorbildern baute Moody 1990 eine
solche Vorrichtung nach. Bis 1994 gewährte er über
300 Neugierigen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen
Zutritt. Zwei Drittel von ihnen, auch Skeptiker, wollen darin
tatsächlich die Totengeister von Freunden und Angehörigen
gesehen haben. Jeder Zweite berichtete von stummen Gesprächen
auf telepathischem Weg. Ein Viertel begegnete einer anderen
verstorbenen Person als der, auf die sie gefasst waren. In
jedem zehnten Fall schien die Erscheinung aus dem Spiegel
herauszutreten und sich im Raum zu bewegen; manche Testpersonen
wähnten sich sogar von Geistwesen berührt. Weitere
zehn Prozent berichteten, sie hätten eine Reise "in"
den Spiegel unternommen - und dahinter Verstorbene wiedergetroffen.
Bei jedem Vierten fand die erhoffte Wiederbegegnung erst statt,
als er das Psychomanteum bereits verlassen hatte - nach seiner
Rückkehr zuhause oder im Hotelzimmer. ("Blick hinter
den Spiegel" von Raymond A. Moody und Paul Perry, Goldmann
TB)
Diese Versuchsanordnung wird der "Kristallomantie"
zugeordnet. Der Begriff bezeichnet alle Verfahren, bei denen
durch Betrachten von spiegelnden, leuchtenden oder durchsichtigen
Körpern Visionen oder innere Erfahrungen herbeigeführt
werden. In vielen Kulturen wurden spiegelnde Flächen
und Gegenstände als Hilfsmittel zum Erreichen eines aussergewöhnlichen
Bewusstseinszustands benutzt.
Versuchsanordnung
Die Einrichtung des "Psychomanteums"
bei Dr. Raymond Moody sah folgendermassen aus: Am einen Ende
des Raums wurde ein etwa 1,2 Meter hoher und ein Meter breiter
Spiegel so an der Wand befestigt, dass er mit seiner Unterkante
knapp einen Meter über dem Fussboden hing. Ein bequemer
Sessel ohne Beine wurde in ca. einem Meter Entfernung vom
Spiegel aufgestellt; die Kopfstütze befand sich ebenfalls
ca. einen Meter über dem Fussboden. Die Kopfstütze
wurde nach hinten geneigt, so dass die Versuchspersonen nicht
ihr eigenes Spiegelbild sahen. An der Decke befestigte Moody
eine oval verlaufende Vorhangschiene, von der ein schwarzer
Samtvorhang herabfiel und Sessel und Spiegel umschloss. Innerhalb
der Kabine direkt hinter dem Sessel plazierte er eine kleine
Lampe aus farbigem Glas mit einer 15 Watt Birne. Wegen der
Abdunkelung des Raums bildete diese Lampe die einzige Lichtquelle
im Raum.
Wir haben einen kleineren Raum (ca. 12 m2),
der im Psi-Zentrum normalerweise für Privatkonsultationen
verwendet wurde, zum „Psychomanteum“ umgestaltet.
Dabei haben wir kleine Änderungen an Moodys Versuchsanordnung
vorgenommen, die wohl kaum grossen Einfluss auf die Ergebnisse
hatten.
Wir benutzten einen grösseren Spiegel (140
auf 120 cm) und kleideten den ganzen Raum inklusive der Decke
und die Ränder des Spiegels mit dunkelblauen Tüchern
aus. Bewusst verwendeten wir nicht schwarze Tücher, da
schwarz für viele Menschen mit negativen Assoziationen
(schwarze Magie, Negativität etc.) besetzt ist. Unser
bequemer Sessel war bis zur Liegestellung frei verstellbar
und bot auch eine Auflagefläche für die Füsse.
Es erwies sich bei den Sitzungen in einer nicht
ausgewerteten Vorlaufphase, dass eine Glühbirne mit fünfzehn
Watt (wie von Moody verwendet) von den Vpn als zu hell empfunden
wurde. Wir benutzten deshalb in der Folge eine sehr schwache
rote Glühbirne. Kerzen, die Moody laut seiner Angabe
ebenfalls verwendete, erwiesen sich als ungeeignet, da ihr
Flackern die Leute störte. Wir boten die Möglichkeit,
selbst mitgebrachte oder von uns zur Verfügung gestellte
Musik auf einem Kassettengerät abzuspielen.
Datenerfassung
Hauptziel der Pilotstudie war die Überprüfung
der Hypothese von Dr. Moody, dass eine solche Anordnung geeignet
sei, bei einem Grossteil der Menschen die Erscheinung einer
verstorbenen Person heraufzubeschwören. Für die
Datenerfassung entwarfen wir einen Fragebogen, in dem wir
folgende Aspekte der Erfahrung untersuchten.
1. der phänomenologische Aspekt: Welcher
Art sind die berichteten Phänomene? Optisch, akustisch,
taktil; und in welchem Verhältnis? Wie häufig kommt
es zu einer Kommunikation? Um welche Inhalte geht es dabei?
(Warnungen, Tröstungen, einfache ‘Lebenszeichen’,
Versöhnungen usw.)
2. der ASW-Aspekt: Lassen sich die „Begegnungen
mit dem Jenseits“ generell als Trugbilder, Wunsch- oder
Angstvorstellungen abtun? (Ein längerer Aufenthalt im
„Psychomanteum“ führt zu einer erheblichen
sensorischen Deprivation, die Halluzinationen begünstigt.)
Oder gibt es triftige Anhaltspunkte dafür, daß
im „Psychomanteum“ tatsächlich parapsychische
Phänomene aufreten? Beziehen die Besucher aus ihren Erlebnissen
möglicherweise Informationen (z.B. über biographische
Einzelheiten aus dem Leben des Verstorbenen), die ihnen zuvor
unbekannt waren?
3. der sozio-psychologische Aspekt: Welche sozialen
und psychischen Besonderheiten weisen Menschen auf, a) die
das „Psychomanteum“ besuchen möchten, obgleich
dies mit einigem Aufwand (Bewerbung, Zeitaufwand, Fahrt-,
evtl. Unterbringungskosten) verbunden ist?
b) die besondere Erlebnisse haben? Was unterscheidet
sie von anderen Besuchern?
Wie erklären die Besucher selbst ihre Wahrnehmungen?
Nehmen vor allem oder ausschliesslich überzeugte Esoteriker
„Verstorbene“ wahr? Oder auch Skeptiker?
Vorgehen
Wir hatten eine kurze Vorlaufphase mit einigen
Versuchen, die wir dazu benutzten, die Versuchsbedingungen
zu verbessern.
Für den eigentlichen Versuch werteten wir die Fragebogen
der ersten fünfzig Besucher aus.
Voraussetzung für die Teilnahme war, dass
die Vpn keine schwerwiegenden emotionalen oder mentalen Probleme
hatten, um das Risiko einer negativen Reaktion weitestmöglich
auszuschalten.
Die Besucher erhielten nach ihrer Anmeldung einen Termin.
Sie wurden im Begleitbrief eingehend mit der Anordnung bekannt
gemacht und erhielten ein Merkblatt mit Angaben, wie sie sich
am besten auf den Besuch des „Psychomanteums“
vorbereiten.
Nach ihrer Ankunft zeigten wir ihnen den Raum und beantworteten
ihre Fragen. Auf Wunsch führten wir ein Gespräch
über die Motivation einschliesslich einem Gespräch
über die Verstorbenen, denen sie begegnen wollten. Abschliessend
wurde auf Wunsch eine Entspannungsübung geleitet, um
innere Spannungen abzubauen.
Es zeigte sich, dass ein Grossteil der Probanden sich eingehend
vorbereitet hatte und über Erfahrungen mit Entspannungstechniken
verfügte und daher kein Gespräch wünschte.
Bewusst dämpften wir übertriebene
Erwartungen eher ab, um die Menschen nicht unter Erwartungsdruck
zu setzen. Ebenso verzichteten wir darauf, die Vpn lange auf
die Erinnerungsfotos blicken zu lassen, um zu verhindern,
dass im Dunkel Nachbilder auftreten.
Resultate
Hier nun in Kürze die wichtigsten Ergebnisse des Versuchs:
Soziodemographische Daten der Versuchspersonen:
Von den Vpn waren 28 (56%) weiblich und 22 männlich (44%).
Das mittlere Alter der Vpn lag bei 49 Jahren. Die jüngste
Versuchsperson war achtzehn Jahre alt, die älteste 75
Jahre. 54% der Vpn waren verheiratet, 8% verwitwet, 12% geschieden,
24% ledig. Über die Hälfte der Probanden hatten
eigene Kinder.
86% der Vpn gaben an, dass sie an Grenzbereichen interessiert
sind. Zu den häufigsten Nennungen gehörten: Esoterik,
Parapsychologie, Spiritualität.
Einstellung gegenüber Psi Phänomenen,
religiöser Hintergrund: Ausnahmslos alle Vpn glaubten
mehr oder weniger an eine höhere Wirklichkeit; 88% waren
ziemlich bis unbedingt davon überzeugt. 76% standen dem
esoterischen Gedankengut ziemlich bis sehr nahe. Hingegen
fühlten sich 60% kaum oder gar nicht einer bestimmten
Glaubensrichtung zugehörig.
88% waren ziemlich oder völlig davon überzeugt,
dass Psi-Phäomene existieren, weitere 10% hielten dies
immerhin für wahrscheinlich. Diese Überzeugung stützt
sich bei vielen der Probanden auf eigenen Erfahrungen ab.
Rund zwei Drittel gab an, dass sie selbst schon paranormale
Erfahrungen gemacht haben. Die aufgelisteten Erlebnisse deckten
eine grosse Bandbreite ab. Zu den Nennungen gehörten:
Nahtodeserfahrungen, ausserkörperliche Erfahrungen, Spukphänomene,
Erscheinungen, Visionen, Apporte, Wahrträume, telepathische
Kontakte, Transkommunikation u.a.m.
Das gleiche Bild ergab sich bei der Frage, ob
sie an ein Leben nach dem Tod glaubten: 74% waren davon überzeugt,
weitere 24% hielt das Fortleben nach dem Tod für wahrscheinlich
oder zumindest für denkbar. 38% gaben an, dass sie schon
Erscheinungen von Verstorbenen gehabt haben.
Nichtsdestotrotz hielten sich die Vpn für
kritisch. Zumindest gaben 38% der Vpn an eher skeptisch bis
sehr skeptisch zu sein.
Eine ziemlich gleichmässige Verteilung
ergab sich bei der Einschätzung der eigenen Sensitivität:
Ein Viertel hielt sich für gar nicht oder eher nicht
sensitiv; ein Drittel hingegen für ziemlich bis sehr
sensitiv.
Motivation und Erwartung: Die mit Abstand häufigsten
Nennungen der Motivation, das Psychomanteum zu besuchen waren:
Neugierde und Interesse an parapsychologischen Experimenten,
Forschergeist. Nur jeder Fünfte gab an, dass seine Motivation
in erster Linie eine Begegnung mit einem bestimmten Verstorbenen
war.
Einem guten Drittel der Probanden, die nicht erwarteten einem
Verstorbenen zu begegnen stand ein weiteres Drittel gegenüber,
das die feste Erwartung hatte, dass dies geschehen würde.
Trotz der breiten Streuung der Berichte in der
Presse über das Psychomanteum fühlten sich fast
ausnahmslos Menschen angesprochen, die mit der Thematik vertraut
waren oder Psi-Phänomenen gegenüber aufgeschlossen
waren.
Ein Grossteil gab an mit einer entspannten Offenheit
und ohne allzugrosse Erwartungen an den Versuch herangegangen
zu sein. Dies könnte man darauf zurückführen,
dass wir übertriebene Erwartungen eher gedämpft
haben.
Gemütszustand und Versuchsbedingungen:
Angst oder Beklemmung rief der Aufenthalt im Psychomanteum
nur bei zwei der Vpn hervor. Weitere fünf hatten zu Beginn
des Versuchs ein mulmiges Gefühl, das sich aber bald
legte.
80% hingegen gaben an, dass sie sich während des gesamten
Versuchs sehr gut entspannen konnten, weitere 14% während
eines Grossteils des Versuchs.
54% der Versuchspersonen empfanden Musik als
hilfreiches Mittel zur Entspannung, rund ein Drittel meinte,
Musik würde sie eher stören.
Zwei Drittel hielten sich zwischen 40 und 60
Minuten im Psychomanteum auf, ein Drittel länger als
eine Stunde. Nur eine Versuchsperson blieb kürzer als
40 Minuten im Raum.
Ob das Licht als zu hell, gerade richtig oder
zu dunkel empfunden wird, scheint sehr individuell zu sein.
Daher empfiehlt es sich für künftige Versuche, Möglichkeiten
zu schaffen, das Licht selbst zu regeln.
84% der Vpn fühlten sich gut betreut und
vorbereitet. Weitere 10% machten dazu keine Angaben.
Wahrnehmungen: 60% der Vpn gaben an, dass sie
im Psychomanteum keine oder kaum aussergewöhnliche Wahrnehmungen
gehabt haben. 36% erlebten hingegen eindrückliche Veränderungen
des Bewusstseins oder ihrer Wahrnehmung.
Dabei standen visuelle Erscheinungen im Vordergrund.
Hier eine Auswahl aus den Angaben in den Fragebogen:
- „Ich nahm unzählige Formen in vielen
Farben wahr.“
- „ Ich sah farbige, wirre Muster und
Kreise. Dabei hatte ich das Gefühl mich zu drehen und
nach vorne gezogen zu werden.“
- „ Ich sah verschwommene, schattenartige
Gestalten im Nebel, die ich nicht zuordnen konnte und hatte
das Gefühl nicht allein im Raum zu sein. Manchmal glaubte
ich, der ganze Raum fülle sich mit Schattenwesen.“
- „Das Gefühl höher zu schwingen,
hellwach zu sein, kaum beschreibbare Intensitäten im
Kopfbereich. Atembeklemmung zeitweise, ein kalter Luftzug,
dann ein sehr helles Licht, das sich violett färbte und
sehr langsam wieder verschwand.“
- „Gleich zu Beginn betrat jemand den
Raum, Feuerwerk von Farben, buntes Licht aus dem Spiegel,
so intensiv, dass ich die Augen schloss. Die Wahrnehmung hielt
auch mit geschlossenen Augen an; es entstanden Wirbel. Es
war zu viel Licht.“
- „Nach 10 Minuten spürte ich starke
Energie und Erregung im Sonnengeflecht und in der Brust, nach
einer halben Stunde sah ich grüne und blaue Farbflecken
im Spiegel.“
- „Formen, Tiere, Menschengesichter, die
ich als eigene Produktionen empfand.“
- „Schattenhaftes Gesicht des Grossvaters,
Umrisse eines Adlers, Menschengerippe, Ideen die mir übermittelt
wurden.“
- „Zuerst wurde es dunkel, dann schwirrten
drei dunkle Schatten wie Menschengestalten um mich herum,
männliche Wesen. Einer hat mich von vorne in den Sessel
gedrückt. Dann sind Farben aufgetaucht, ein helles Pink
und ein leuchtendes Königsblau mit hellen Sternen besät.
Später wurde der Raum sehr hell, er breitete sich nach
allen Richtungen aus und wurde sehr hoch und weit.“
- „Wellenartige Bewegungen, wie dunkle
Schatten von einer Seite zur andern, sah aus wie grosse fliegende
schwarze Vögel.“
Mehrere Vpn wähnten sich berührt von
unsichtbaren Wesenheiten. Die visuellen Erscheinungen waren
oft begleitet von Wärme- und Kälteempfindungen und
von inneren Wahrnehmungen. Seltener genannt wurden akustische
Signale.
26% der Vpn gaben an, dass sie innere Erkenntnisse
gewonnen hätten, ohne im Kontakt mit Geistwesen zu stehen.
Die angeführten Beispiele legen nahe, dass
eine solche Vorrichtung ein starker Katalysator für aussergewöhnliche
Erlebnisse darstellt und für verschiedene Experimente
sinnvoll genutzt werden kann.
Zehn der Vpn (20%) nahmen Verstorbene oder andere
Geistwesen (Naturgeister, Engel etc.) wahr. Weitere 8% berichteten
über solche Wahrnehmungen, waren sich ihrer Sache aber
nicht sicher. Bei drei von ihnen dauerte die Wahrnehmung nur
ein paar Sekunden, bei den anderen sieben länger als
eine Minute. Bei acht von zehn kam es zu einer Mitteilung
der Erscheinung, die in Form einer inneren Kommunikation stattfand.
Drei stellten Fragen und erhielten befriedigende Antworten.
Allerdings gab keine der Personen an, verifizierbare Informationen
erhalten zu haben, die er nicht schon hatte.
Interessanterweise waren 80% der Vpn die Erscheinungen
erlebten weiblich, obwohl die Frauen nur 56% der Versuchspersonen
stellten. Die Personen, die Erscheinungen erlebten sind stärker
überzeugt, dass Psi-Phänomene existieren und schätzen
sich deutlich sensitiver ein als der Durchschnitt aller Vpn.
70% von ihnen hatten in ihrem Leben schon früher eine
Erscheinung erlebt. Der grösste und wohl entscheidende
Unterschied zur Gesamtgruppe ist, dass 90% von ihnen angaben
ihre Medialität und Sensitivität geschult zu haben,
im Vergleich zu 52% aller Vpn.
Im Vergleich zu den von Moody vorgelegten Ergebnissen,
laut denen zwei Drittel aller Vpn Erscheinungen erlebten,
ist die Zahl von 20% in unserem Versuch sicher enttäuschend.
Dies überrascht umsomehr, da eine überdurchschnittliche
Offenheit für solche Phänomene vorhanden war, und
kaum ausgesprochene Skeptiker unter den Probanden waren.
Diese Resultate bedürfen aber genauerer Analyse und Kommentierung.
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