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Gibt
es so etwas wie einen ”Geist“ im esoterischen
Sinne?
von Matthias Güldenstein
„Geister“,
die sich melden
Michael Landon, der Hauptdarsteller und Autor
von „Unsere kleine Farm“, der auch den „Engel
auf Erden“ gespielt hat, scheint nach seinem Tod seine
Engelrolle weiter zu spielen, zumindest für seine Tochter.
Michael Landon starb vor etwa drei Jahren an Krebs. Seine
heute rund dreissig Jahre alte Tochter berichtete in einem
Fernsehinterview, dass sie nach seinem Tod seine Stimme gehört
habe, die sie bat, zu einem bestimmten Brunnen im Ort zu gehen.
Dort fand sie auf dem Brunnenrand eine langstielige rote Rose
liegen und sah, dass die Brunnenfigur den Erzengel Michael
darstellte. Für sie ein deutliches Zeichen und ein Geschenk
ihres verstorbenen Vaters. Seither hat sie immer wieder solche
Erlebnisse.
„Phantasien einer zugegebenermassen ihren
Vater über alles verehrenden und liebenden Tochter“,
sagt der skeptische Psychologe. „Selbst wenn jemand
am Brunnen tatsächlich eine Rose hat liegen lassen: Das
kann ein Zufall sein“.
Die Ärztin Elisabeth Kübler-Ross berichtet,
dass ihr eine verstorbene Patientin erschienen sei. Sie bat
den „Geist“ dieser Patientin, in ihrem Büro
etwas auf ein Stück Papier zu schreiben. Das Geistwesen
der verstorbenen Patientin tat ihr den Gefallen, sodass Frau
Kübler-Ross einen materiellen Beleg ihrer Erfahrung vorlegen
kann.
„Einbildung einer überarbeiteten
und alternden Ärztin. Den Zettel hat sie in einer Art
Somnambul-Zustand selbst geschrieben, die ihr bekannte Handschrift
ihrer ehemaligen Patientin kopierend. Das Unbewusste ist zu
solch seltsamen Leistungen fähig, insbesondere, wenn
es darum geht, uns selbst etwas vorzumachen.“ So wird
der skeptische Psychologe einwenden.
In dieser Art gibt es für jede paranormal
erscheinende Erfahrung eine rationale, sinnvolle und mögliche
Erklärung.
Auch für die Erfahrungen im Umfeld des
Sterbens gibt es das. Wenn eine Sterbende davon berichtet,
dass sie um sich herum ihre verstorbenen Verwandten und Bekannten
wahrnimmt, die kommen, um sie abzuholen, dann sind das Wirkungen
der körpereigenen halluzinogenen Drogen, der Endorphine,
die in solchen Zuständen vermehrt ausgeschüttet
werden. Nimmt die Sterbende unter diesen anwesenden Verstorbenen
noch ihren Neffen wahr, von dem sie gar nicht wissen kann,
dass er tatsächlich gestorben ist, dann ist dies eine
„normale“ parapsychologische Leistung: Sie zapft
dieses Wissen unbewusst einer der sie besuchenden Verwandten
ab, die jedoch die Nachricht vom Ableben des jungen Mannes
bewusst für sich behält.
Der Sachverhalt mag so verwickelt sein, wie
er will - es findet sich immer irgendeine Theorie, mit der
man sich um die Anerkennung einer „geistigen Welt“
herumdrücken kann.
Ich denke da an den Fall eines Mannes, den ich
Hans nennen möchte. Hans starb ganz unerwartet an den
Folgen einer harmlos erscheinenden Knieverletzung, die er
sich in den Ferien zugezogen hatte. Seine Frau, ich nenne
sie Susi, arbeitete damals im gleichen Büro in Basel
wie meine Frau Eva. Eva wusste vom Tod von Hans, kannte aber
ihn und die Umstände seines Sterbens nicht.
Donatus, damals noch unser Schwiegersohn „in
spe“, hatte in Bern eine Sitzung mit Gaye Muir. Gaye
fragte ihn, ob er Eva kenne. Nachdem er dies bejaht hatte,
gab sie ihm die Beschreibung eines Mannes, beschrieb die Umstände
seines Unfalls und sagte, er wolle über Eva seine Frau
wissen lassen, dass er im Jenseits am Leben und alles in Ordnung
sei.
Donatus brachte Eva die Tonbandaufzeichnug dieser
Aussagen, mit denen er selbst überhaupt nichts anzufangen
wusste. Eva erinnerte sich beim Abhören an ihre Kollegin
Susi, konnte aber auch nicht sagen, ob die Angaben über
den Mann und seinen Tod der Wirklichkeit entsprachen. Sie
gab dann das Band an Susi weiter, die bestätigte, dass
sowohl die Beschreibung von Hans als auch die der Umstände
seines Todes vollkommen der Realität entsprachen.
Wie konnte das Medium Gaye zu diesen exakten
Angaben über Hans kommen, wenn es doch mit niemandem
Kontakt hatte, der Hans gekannt hatte? Ganz einfach: Die telepathische
Wahrnehmung hangelt sich sozusagen über das Bewusstsein
von Donatus zu dem von Eva und dem von Susi, um von ihr die
Angaben über Hans abzuzapfen. So jedenfalls argumentiert
jemand, der um keinen Preis die viel einfachere und einleuchtendere
Erklärung zulassen will, dass der „Geist“
Hans eine Gelegenheit sah, über Gaye, Donatus und Eva
seine Frau zu erreichen.
Die Logik naturwissenschaftlicher
Argumentation
Setzen wir uns doch einmal ins naturwissenschaftliche
Boot. Wir sammeln Fälle, die scheinbar dafür sprechen,
dass es eine vom Körper unabhängige „Geistseele“
wie ich den „Geist“ lieber nenne, gibt. Und wir
erklären in jedem einzelnen Fall, wie er verstanden werden
kann, ohne dass dafür eine unabhängige Geistseele
bemüht werden muss.
1. Eine Mutter träumt, noch ehe sie schwanger
ist, ja sogar ehe sie ihren zukünftigen Mann auch nur
kennt, dass ein Kind zu ihr kommt und ihr mitteilt, es wolle
von ihr geboren werden. Viel später lernt sie einen Mann
kennen, bekommt von ihm ein Kind - und es sieht genau so aus,
wie das Traumkind, das sie lange zuvor gesehen hat. (Ensprechend
hat das Malmedium Coral Polge für Frauen auch schon Kinder
gemalt, die erst Jahre danach tatsächlich geboren wurden.)
Wenn man die Möglichkeit der Präkognition,
des Vorauswissens, die ja von der Parapsychologie als erwiesen
betrachtet wird, voraussetzt, sind das klare Fälle von
Vorauswissen, haben aber nichts mit Geistseelen im Jenseits
zu tun. Ausserdem kann es sich natürlich in jedem einzelnen
Fall um eine zufällige Ähnlichkeit handeln, wobei
beim Traum auch eine Gedächtnisverfälschung nicht
auszuschliessen ist.
2. Eine schwangere Mutter bekommt im Zwiegespräch
mit ihrem ungeborenen Kind Hinweise, die sich nach der Geburt
bestätigen. Das Kind scheint sich vor wie nach der Geburt
an eine „geistige Welt“ aus der es gekommen ist,
zu erinnern.
Gemeinsame Phantasien von Mutter und Kind, die ja ohnehin
durch ihre affektive Beziehung auch seelisch eng verbunden
sind.
3. Ein Knabe aus meiner Klasse erzählt
mir: Ich fuhr mit dem Tretroller (Trottinet) hinter einem
parkierten Auto auf die Strasse und stiess mit einem heranfahrenden
Auto zusammen. Ich sah meinen Körper durch die Luft fliegen.
Als ich wieder aufwachte, standen viele Leute um mich herum,
und ich lag auf der Strasse.
Wahrscheinlich hat der Junge schon von ausserkörperlichen
Erfahrungen gehört, denn seine Eltern sind an parapsychologischen
Dingen interessiert. Er weiss, dass sich sein Lehrer auch
dafür interessiert und serviert deshalb, was der Lehrer
gerne hören möchte. Keine bewusste Lüge - er
glaubt es wahrscheinlich selbst. - Oder aber, der Schock des
Zusammenpralls hat ihn in einen bewusstlosen Zustand versetzt,
in dem er Traumphantasien vom Fliegen erlebt.
4. Bei hypnotischen Rückführungen
erinnern sich Leute an frühere Leben, an ihr Sterben,
wie sie den Körper verlassen und in einer „andern
Welt“ weiterleben, bis sie wieder in einen Körper
hineingezogen werden.
Meist sind das vom Hypnotiseur, der ja an solche Dinge glaubt,
bewusst oder unbewusst bei der Versuchsperson erzeugte unbewusste
Phantasien. Falls diese Erklärung ausgeschlossen werden
kann (was schwierig sein dürfte), muss es sich um Trugbilder
der Versuchsperson handeln, vermutlich angeregt durch Erzählungen
oder Fernsehfilme, die ihre Phantasie in diese Richtung anregten.
5. Krankenschwestern beschreiben immer wieder,
dass sie eine dem Körper entsprechende Form vom Körper
eines Sterbenden wie einen Nebel aufsteigen sehen. Entsprechendes
beschreiben auch mediale Menschen, die gelegentlich das ätherische
Doppel eines Menschen im Koma neben seinem Bett stehen oder
sitzen sehen.
Überreizte Phantaise in Stress-Situationen, halluzinierendes
Wunschdenken, eventuell auch bewusste Fehlinformation zur
Beruhigung der Angehörigen.
6. Im Zustand des klinischen Todes nimmt die
Geistseele des Bewusstlosen Aktivitäten, Personen und
Gegenstände in seiner unmittelbaren Umgebung, aber auch
weiter entfernt wahr. Er kann nach seinem Erwachen aus der
Bewusstlosigkeit genaue und nachprüfbar richtige Angaben
machen über Dinge, Personen und Vorgänge, die er
in seinem physischen Zustand eigentlich gar nicht hätte
wahrnehmen können.
Offenbar unterschätzen wir noch die physische und paranormale
Wahrnehmungsfähigkeit des Gehirns. Tot ist das Gehirn
ja nicht in diesem Zustand.
7. Immer wieder werden Verstorbene von medial
begabten Menschen wahrgenommen. (Siehe die Beispiele im ersten
Abschnitt.)
Wenn es tatsächlich so ist, dass alle diese
Erfahrungen auf unbewusste Phantasien und Ähnliches zurückzuführen
sind, dann heisst die nächste Frage, woher es kommt,
dass alle diese Erfahrungen und noch einige mehr, die uns
auch aus allen Zeiten und Kulturen immer wieder überliefert
wurden, sämtlich in die gleiche Richtung weisen? Warum
und von wem sollte unser Gehirn so programmiert worden sein,
dass es immer in Richtung „Geistseele“ phantasiert?
Jeder einzelne Fall lässt zwar eine entwertende
Erklärung zu, die Fülle derartiger Erfahrungen und
Berichte jedoch erlaubt es nicht, deren Inhalt und Tendenz
einfach ad acta zu legen.
Ausserdem erlaubt die Hypothese einer vom Körper unabhängigen
Geistseele ein einfaches Denk - Modell aufzubauen, in dem
alle die zuvor genannten Einzelphänomene eine in sich
stimmige und zusammenhängende „Erklärung“
finden. Genau dies aber ist das Merkmal einer brauchbaren
Hypothese in der Wissenschaft.
Wenn es die Geistseele
gäbe ...
Weshalb verblüfft die Geistseele Wissenschaftler
nicht schon durch ein entsprechendes Eigenleben, solange sie
im Körper steckt? Warum beispielsweise ist sie nicht
weiterhin zu Erinnerungen fähig, auch wenn die Gedächtniszentren
des Gehirns zerstört sind?
Professor Friedrich Rothschild, ein hervorragender
jerusalemer Hirnforscher, hat im Aufbau des Gehirns ein Symbol
gesehen für seine Funktionen. Oder anders ausgedrückt:
Die Geistseele hat verschiedene Funktionen wie Wahrnehmung
und Gedächtnis und findet im Aufbau des Gehirns ein diesen
Funktionen entsprechendes Instrument. Dabei ist es vermutlich
so, dass die physischen Sinne eher als Filter wirken, die
der sonst ungeschützten Geistseele einen grossen Teil
der wahrnehmbaren Wirklichkeit fernhalten, damit sie auf dem
beschränkten materiellen Niveau funktionieren kann.
Befindet sich nun der Körper in einem Zustand, in welchem
die Sinne nicht funktionieren, ist die Person also zum Beispiel
bewusstlos, kann die Geistseele nach unserer Ansicht ausserkörperliche
Erfahrungen machen. Das heisst, sie nimmt unabhängig
von ihren phyischen Sinnen Dinge ihrer näheren und weiteren
Umgebung wahr. Wie aber lässt sich dies mit naturwissenschaftlichen
Mitteln nachweisen?
Da liegt das Problem aller Naturwissenschaft:
Wir können nur Dinge nachweisen, die sich apparativ messen
lassen. Würde es gelingen, die vom Gehirn unabhängige
Aktivität der Geistseele zu messen, wäre unser Problem
gelöst. Vorerst sind wir aber auf die Messung von Hirnströmen
und ähnlichen Daten angewiesen.
Es bleibt also der Geistseele gar nichts anderes
übrig, als sich wieder via Gehirn bemerkbar zu machen.
Um sich im materiellen Bereich zu manifestieren, braucht die
Geistseele einen einigermassen funktionstüchtigen Hirnapparat.
Es wird uns von medialer Seite immer wieder gesagt, dass die
Geistseelen von geistig Behinderten keineswegs beschädigt
sind, im Gegenteil handelt es sich dabei oft um sehr hoch
entwickelte Geistseelen. Trotzdem können sie ihre Qualitäten
mangels eines „normal“ funktionierenden Gehirns
oft „nur“ auf der emotionalen Ebene zum Ausdruck
bringen.
Deshalb ist es nicht möglich, Erinnerungen
mitzuteilen, wenn der entsprechende Hirnteil nicht funktionstüchtig
ist.
Neben physiologisch messbaren Daten akzeptiert die Naturwissenschaft
auch statistisch überzeugende Werte. Es gibt unterdessen
eine ganze Anzahl von Untersuchungen über die ausserkörperlichen
Erfahrungen, speziell im sogenannt „klinisch toten Zustand“
(der Zustand ist ja nicht tot!). Auf diese Weise müsste
sich eventuell statistisch nachweisen lassen, dass da mehr
geschieht, als von der naturwissenschaftlich orientierten
Physiologie und Neurologie her zu erwarten wäre. Aber
da tritt das Problem auf, dass es praktisch unmöglich
ist, nachzuweisen, dass alle diese Erfahrungen tatsächlich
unabhängig voneinander, d.h. unbeeinflusst durch Veröffentlichungen
wie etwa die von R. Moody, zustandegekommen sind.
Solange wir also nicht neue, naturwissenschaftlich
anerkennbare Methoden finden, um das, was ich die Geistseele
nenne, zu erfassen, kann diese die Naturwissenschaftler nicht
verblüffen - es sei denn, sie liessen sich auf subjektive
Erfahrungen mit ihrer eigenen Geistseele ein.
Eine subjektive
Erfahrung mit Geistseelen
Letzten Herbst hatte ich Gelegenheit an einem
Kurs über Wahrnehmung teilzunehmen. Er wurde von einem
Professor für Geschichte der christlichen Theologie geleitet.
Dieser Professor erzählte uns, dass er sich jeweils auf
seine Vorlesungen vorbereitet, indem er sich die Gesichter
einiger seiner Studentinnen und Studenten vergegenwärtigt
und sie innerlich fragt, was sie von ihm wissen möchten.
Daraus ergibt sich ein inneres Zwiegespräch, das ihm
hilft, seine Vorlesung auf die Bedürfnisse seiner Studentinnen
und Studenten abzustimmen.
Wir kamen im Verlauf des Kurses auch auf die
aussersinnliche Wahrnehmung zu sprechen. Ich erzählte
davon, dass man auch Geistseelen Verstorbener wahrnehmen könne
- und zwar mit einer ganz ähnlichen Technik, wie der
vom Professor angewandten. Der Professor (P) erklärte
sich bereit, einen Versuch mitzumachen, obwohl er aus der
Theologie nicht daran glaubte, dass eine Geistseele länger
als etwa drei Tage nach dem Tod noch „ansprechbar“
sei.
Ich bat ihn also, sich darauf einzustellen,
dass sich eine verstorbene Geistseele, die zu einer der Kursteilnehmerinnen
kommen wolle, sich ihm zeigen könne. Gleich fing er an
ein männliches Gesicht zu beschreiben, das, wie P meinte,
zur Teilnehmerin M gehörte. M sagte, Teile der Beschreibung
würden auf eine ihr bekannte verstorbene Person zutreffen,
andere nicht. Ich bat daraufhin P, er möge die offenbar
sich vermischenden Geistwesen bitten, sich deutlicher zu differenzieren.
„Das ist ja unglaublich“, sagte P, „jetzt
geht ein Gesicht mehr nach hinten, eines mehr nach vorne.“
Die Beschreibung der vorderen Gestalt entsprach jetzt vollkommen
derjenigen von M’s Grossvater. Die hintere blieb zunächst
unerkannt. Ich brach den Versuch ab. Beim Hinsetzen sagte
plötzlich P zu M: „Kennst Du einen Francesco?“
„Ach Du meine Güte, Francesco!“ rief M, „an
den habe ich überhaupt nicht mehr gedacht. Natürlich,
auf den trifft die Beschreibung genau zu. Und der hat auch
immer die typische Bewegung gemacht, die Du gezeigt hast.“
Alle Anwesenden waren von dieser Demonstration
offensichtlicher Jenseitskontakte durch eine Person, die weder
an diese Möglichkeit glaubte noch je so etwas versucht
hatte, sehr beeindruckt.
Ich kann nur hoffen, dass sich auch Naturwissenschaftler einmal
auf solche Erfahrungen einlassen wollten, um wenigstens subjektiv
verblüfft zu sein. Unser Theologie-Professor zumindest
war es.
In der Naturwissenschaft gilt eine Hypothese
dann als „richtig“, wenn sich auf ihr aufgebaute
Versuche als erfolgreich erweisen. Ich habe in zahlreichen
Kursen immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es möglich
ist, jenseitige Geistseelen sehr detailliert wahrzunehmen
und zu beschreiben, und zwar auch für Leute, die weder
speziell hellsichtig sind noch überhaupt an eine solche
Möglichkeit glauben. Für mich bewährt sich
im praktischen Versuch die Hypothese von der Geistseele, die
den physischen Tod überlebt.
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