FEG Spirit Team produziert hoch evidenten Überlebensbeweis des verstorbenen Prof. Hans Naegeli...

von Kai Mügge

28. Januar 2015

Bereits recht früh in der Geschichte des Felix Zirkels, oder „Felix Experimental Group“, ereigneten sich höchst rätselhafte, aber ebenso überzeugende Apport-Phänomene.

Bild: Das mit Namen versehene Rezeptblatt des verstorbenen Prof. Naegeli und seine Nachricht an das FEG-Medium. Die Ganesh Miniatur fiel bereits 1 Stunde vor der Séance, bei einem Gespräch zwischen Zirkelleiter und Medium auf dem Balkon des Basler Psi-Vereins hernieder und landete auf dem Gartentisch, an dem beide Männer sassen... 



Bereits recht früh in der Geschichte des Felix Zirkels, oder „Felix Experimental Group“, ereigneten sich höchst rätselhafte, aber ebenso überzeugende Apport-Phänomene. Obwohl mancher dieses klassische parapsychologische Phänomen skeptisch betrachtet – kleine, leicht einzuschmuggelnde Gegenstände erscheinen plötzlich im Séance-Raum – verhält es sich mit den FEG-Apporten wesentlich komplexer:

Von Beginn an beinhalteten die Apporte des FEG "Super-Knowledge" oder "Survival Evidence". Oftmals beides! Und das so treffsicher, dass kein Betrug die vielen Aspekte dieser Erscheinungen hätte erklären können!

Ein anderer „Clou“ des Phänomens in der FEG ist der Umstand, dass es sich bei den erschienen Gegenständen vielfach um handschriftliche Nachrichten und Unterschriften verstorbener Persönlichkeiten handelt, präsentiert mit landessprachlich typischen Besonderheiten, stimmigen Idiomen und einer Grammatik, die dem Zeitalter der leiblichen Existenz des Kommunikators entspricht!

Ein weiteres Mysterium ist die Tatsache, dass die Handschriften ausnahmslos in Wachskugeln eingelegt eintreffen, angeblich um sie vor Zerstörungen während des paranormalen Transports zu schützen.

Ich möchte ganz kurz drei dieser außergewöhnlich beweiskräftigen Apportvorgänge hier schildern:

Merkur-Apport: 10 Minuten nachdem Zirkelleiter Dr. Jochen S., während eines spontanen pre-Séance-Gespräches den „Scole“-Newspaper-Apport erwähnt hatte, erschien auf dem Séance Tisch inmitten der aufliegenden Finger der Teilnehmer ein 50 Jahre altes Zeitungsblatt. Selbiges enthielt die eben noch diskutierten Charakteristiken des „Scole“-Apports: nämlich einen Bericht über paranormale Ereignisse (Münchner Merkur 19./20.März 1955), die, darüber hinaus , auch noch eine frühe Untersuchung der heutigen Trancekontrolle Prof. Hans Bender thematisierte.

Einer Nielsen Apport: Marion Dampier Jeans, dänisch-stämmiges Medium und bekannte Autorin spiritueller Literatur, erhält eine Nachricht des berühmten dänischen Materialisationsmediums „Einer Nielsen“. Nicht nur, dass der Wachsball die Handschrift Einers, in der Grammatik seiner Lebzeiten, der 50er Jahre, enthält, er bezieht darüber hinaus sich auf Geschehnisse in Marions Experimentalzirkeln, von denen keiner der Anwesenden irgend eine Ahnung haben konnte.


Kopernikus Apport: Die ehemaligen „Scole“-Sitzer Karin und Walter Schnittger erhalten einen Wachsball mit antiken Objekten, die sich auf Nikolaus Kopernikus beziehen, auf dessen Spuren sie keine 3 Monate zuvor wandelten – eine Reise zu den Stationen seines Lebens – nachdem Kopernikus bei den mediumistischen Aktivitäten der Karin Schnittger eine Rolle spielte.

Picture: Apport Phänomene sind eine bekannte Erscheinung, für die sich das FEG Spirit Team verantwortlich zeichnet.... Diese Miniatur fiel inmitten eines Gespräches zwischen Zirkelleiter und Medium, eine Stunde vor der eigentlichen Séance, vom Himmel...

Solcherlei Geschehnisse lassen zumindest für die Anwesenden keinen Raum für Zweifel an deren paranormalen Natur.

Als nach der Sommerpause, in der Woche des 10. Augustes, das FEG Geistführer-Team seine erste Demonstrations-Séance im Basler Psi-Verein veranstaltete, wurde den Sitzern wie immer mitgeteilt, dass das Apport Phänomen hauptsächlich im Heim- und Entwicklungszirkel des Mediums stattfindet. Umso überraschender war es, dass während der Séance ein Wachsball-Apport erzielt werden konnte.

Picture: Der Waxball im Zustand seines Eintreffens. Feuerzeug zum Größenvergleich. Diese Wachsbälle sind bereits vielfach apportiert worden in FEG Séancen, meistens starke Überlebensbeweise oder Jenseitsbotschaften beinhaltend.



Nach der Séance wurde, in Anwesenheit eines Großteiles der Sitzer, unter ihnen unser langjähriger Freund Dr. Hans Schaer, das BPV-Team, das FEG Trance Medium und der Zirkelleiter Dr. Soederling, der Wachsball vorsichtig geöffnet. Darin befand sich ein vergilbtes Rezeptblatt einer Psychiatrie-Praxis - mit den aufgedruckten Personalien des Psychiaters – und einer handgeschriebenen Nachricht, offensichtlich an das Medium adressiert.
Es handelt sich um den Psychiater "Dr. Hans Naegeli-Osjord", verstorben im Jahre 1997, und angeblich einer jener fünf, die sich „die Chemiker“ nennen und im Hintergrund des medialen Prozesses mit dem zentralen Kommunikator „Dr. Hans Bender“ eng zusammenarbeiten. Beide Männer kannten sich zu Erdzeiten und haben an gemeinsamen Forschungsprojekten mitgewirkt. Während einer Reihe meditativer Übungen zum Zwecke der Identifizierung des Geistführerteams hinter „Hans Bender“ wurde Naegeli-Osjord bereits immer wieder benannt.

Picture: Prof. Hans Naegeli-Osjord, Ehemaliger Vorsitzender der Schweizer Psychiatrischen Gesellschaft, Vordenker und Pionier, der spirituelle Heilmethoden erfolgreich in seiner psychiatrischen Praxis anwendete. Besessenheitszustände waren sein Behandlungsschwerpunkt.

Lange Zeit Vorsitzender der Schweizerischen Psychiatrischen Gesellschaft, sowie aktives Mitglied der Schweizerischen Parapsychologischen Gesellschaft, zählt Naegeli zu den Pionieren, die neue Behandlungsmethoden bei weit verbreiteten psychiatrischen Störungen erfolgreich einsetzte.
Mit einer vitalistisch-naturphilosphischen Herangehensweise behandelte und heilte er viele Patienten mit den klassischen Methoden des Magnetischen und Spirituellen Heilens.

Nun, aufgrund des Apportes, scheint es tatsächlich so, als würde Naegeli sich persönlich als Teil des „Spirit Teams“ outen wollen.

Die Leser mögen sich bitte beim Betrachten der Fotos gewahr sein, daß personalisierte Rezeptblätter für jeden Arzt äußerst sensible Dokumente darstellen, die unter keinen Umständen in die Hände fremder Personen fallen dürfen, um Missbrauch zu vermeiden. Aus diesem Grunde ist es höchst unwahrscheinlich, dass irgendjemand anders, als Naegeli selbst im Besitz solch eines Dokumentes gewesen sein könnte.

Der Text auf dem Rezeptblatt heißt:
"Damit Sie bei der Besessenheit Manifestationen aus Telekinese und Teleplasma erhalten bin ich mit Ihnen Herr Mugge
Mit sehr freundlichen Grüssen
H. Naegeli"

Heute wissen wir, dass Hans Naegeli Freunden auf Rezeptblättern Notizen hinterlassen hat!
Hier der Schriftvergleich, der die Frage beantwortet, ob es sich bei der Botschaft tatsächlich um Naegelis Handschrift handelt:

Für uns ist hiermit der Beweis erbracht, dass der Apport aus Naegelis "Feder" stammt und somit nicht nur als eindeutig echt anzusehen ist, sondern gleichzeitig umfangreiche weitere Implikationen für unsere weitere Arbeit, aber auch für die gesamte parapsychologische Forschung bereit hält!

Aufgrund der Unwahrscheinlichkeit an solch ein personalisiertes Rezeptblatt zu gelangen und aufgrund des Faktums, dass keine Handschriften Naegelis öffentlich zugänglich sind, zählen wir diesen Apport zu den Ungewöhnlichsten, aber auch Überzeugendsten, die wir bis dato erhalten haben.
Selbst gesetzt den Fall Naegelis Handschriften seien verfügbar, beispielsweise im Internet (was sie nicht sind!), ist die geschriebene Botschaft so speziell, dass sie schwerlich einem anderen Kontext entnommen worden sein könnte als eben jenem:
Der Psychiater Hans Naegeli sendet eine Jenseitsbotschaft an die FEG, bzw. an das FEG-Medium daselbst.

Spirit is Reality!


Über Kai Mügge

In seiner von Krankheit überschatteten Kindheit erinnert das Medium 'Kai' seine ersten OBE's und Begegnungen mit aetherischen Wesenheiten. Seine Verstrickung in einen Monate dauernden Poltergeist-Ausbruch um seine besten Schulfreunde, Zwillingsbrüder, erlebte er als 11-jähriger als Initiation im Umgang mit den physikalischen Kräften der Geistigen Welt und ihrer Protagonisten, mit denen er glaubte während nächtlicher Traumphasen in Verbindung zu stehen.

Buchstäblich wie 'besessen' studierte er die kommenden Jahre die dazu erhältliche Spezial-Literatur und suchte nach Antworten in der Parapsychologie, der Reinkarnationsforschung, dem Okkultismus und den Geheimwissenschaften, dem Spiritualismus und dem Experimental-Spiritismus.

Mit 15 gründete er einen ersten physikalisch-medialen Zirkel, der prompt Phänomene erzeugte. Dazu erlernte er die Praxis der Hypnose, unterschiedliche Meditationsformen und experimentierte mit veränderten Bewußtseinszuständen.

Seit seiner Studienzeit beriet und arbeitete er mit Poltergeist- und Besetzungsopfern, testete elektronische Formen der Geisterkommunikation, Trancearbeit, Geistiges Heilen und Formen des Physikalischen Mediumismus und 'Clearing'-Techniken.

2004 wurde ein weiterer, der Felix-Zirkel ins Leben gerufen, der die Mediumschaft des Kai M. zu ihrer Bestimmung führte: Fortgeschrittenes Physikalisch-Mediales Arbeiten für Heilung und Demonstration.

Séanceraum-Phänomene werden seitdem in hoher Regelmäßigkeit für Gäste aus dem In- und Ausland in Zusammenarbeit mit einem Geistführer-Team präsentiert.

Diesen Artikel teilen

Aktuelle Veranstaltungen zu diesen Themen

Kategorien

Physikalische Medialität

Direktlink